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whitney houston in her own words - zitate

whitney houston in her own words - zitate

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Auf dieser Seite gibt es interessante Zitate von Whitney Houston. Whitney Houston aus der Sicht von Whitney Houston.

Jeden Mittwoch kommen zwei neue Zitate hinzu. Viel Spaß!

  • Whitney Houston über ihre Kindheit und Jugend


  • "Ich war das Nesthäkchen. Mein Bruder Michael ist zwei, Gary ist sechs Jahre älter. In dem Viertel, in dem wir aufwuchsen, lebten nur Schwarze oder Puertorikaner. Trotzdem hatten wir dank unserer Eltern eine wohlbehütete Kindheit. Nur wenn ich zu lange draußen auf den Straßen blieb, bekam ich immer den Hintern versohlen."

    - Bravo, 1986 -

    "Ich bin in einem Viertel in New Jersey aufgewachsen, wo Schwarze und Puertorikaner auf engstem Raum zusammenlebten. Ein Ghetto, wo Schießereien und Schlägereien an der Tagesordnung waren. Ich habe Jugendliche an ihrem Drogenmißbrauch kaputtgehen sehen. Ich glaube, es war wichtig, auch diese Seite des Lebens einmal hautnah zu erleben."

    - Bild + Funk, 1986 -

    "Meine Mutter ist sehr streng. Zu ihren eigenen Kindern, aber auch zu anderen Leuten. Sie ist wie eine Lehrerin. Sie fordert Respekt. Sie erwartet, daß du alles, was du tust, von ganzem Herzen tust. Aber dann kann sie auch wieder sehr locker sein, richtig jugendlich."

    - Teddy Hoersch, Pressekonferenz Montreux Pop Festival, 1987 -

    "Meine Geburt hätte fast im Plattenstudio von Newark stattgefunden, weil Mama noch unbedingt bis zum letzten Moment an ihrer LP arbeiten wollte."

    - Journal für die Frau, 1988 -

    "Nun, ich hatte eine Menge Puppen zum Spielen, aber ich war ganz sicher ein wildes Kind. Ständig kletterte ich auf Bäume und fiel von hohen Mauern und bekam dreckige Knie, was meine Mutter fast wahnsinnig machte, und ich war das einzige Mädchen zwischen zwei Brüdern. Sie verprügelten mich und ich lief schreiend zu meiner Mutter.
    Aber sie waren nicht immer gemein zu mir. In Wirklickeit haben sie mich die meiste Zeit beschützt. Sie paßten immer daruf auf, daß ich okay nach Hause kam. Ich hatte ein großes Mundwerk und mußte zu allem immer meinen Kommentar abgeben."

    - Smash Hits, 1988 -

    "Mama hat mich immer nur getriezt. Ich durfte mich nie mit Jungen treffen, mußte früher zu Hause sein als meine Freundinnen. Ich durfte weder Kaugummi kauen noch mit gespreizten oder übereinandergeschlagenen Beinen sitzen. Mama war oft sauer, weil ich so faul und widerborstig war. Vor allem meine lasche Haltung brachte sie auf hundert. 'Sitz gerade', schrie sie, 'oder ich bring dich um!' Mama war eine richtige Sklaventreiberin."

    - Journal für die Frau, 1988 -

    "Alles, was ich über meine Schulzeit sagen kann ist, dass ich froh war sie hinter mir zu haben. Das lag daran, dass ich seit meinem 15. Geburtstag Sängerin werden wollte. Das war alles was ich wirklich wollte und die Schule hielt mich davon ab."

    - Smash Hits, 1988 -

    "Mama ist Leiterin des Kirchenchors in unserer Newarker Baptistengemeinde und dahin hat sie mich von klein auf mitgenommen. Mit neun durfte ich zum erstenmal solo singen - das Lied 'Führe mich oh großer Jehova'."

    - Journal für die Frau, 1988 -

    "Mom war selbst eine großartige Sängerin. Sie sang bei Elvis und Aretha Franklin im Chor und hätte genau wie ich das Zeug zum Star gehabt."

    - Music Live, 1990 -

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